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	<title>Wellness Gesundheit &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Gesundheit, Wellness, Fitness - Artikel, Tipps und Trends. Gesund leben</description>
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		<title>Bewegung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 21:50:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fitness trotz sitzender Tätigkeit: Einfache Tricks verbessern das Wohlbefinden und fördern die Konzentration.


Rund 17 Mio. Menschen verbringen ihren Arbeitsalltag im Büro am Sehreibtisch. Während eines Berufslebens kommen so 80 000 Stunden im Sitzen zusammen. Doch das ist noch nicht alles: Vom Arbeitsplatz geht es dann &#8211; ebenfalls sitzend &#8211; mit dem Auto oder mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Fitness trotz sitzender Tätigkeit: Einfache Tricks verbessern das Wohlbefinden und fördern die Konzentration.</div>
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<div>Rund 17 Mio. Menschen verbringen ihren Arbeitsalltag im Büro am Sehreibtisch. Während eines Berufslebens kommen so 80 000 Stunden im Sitzen zusammen. Doch das ist noch nicht alles: Vom Arbeitsplatz geht es dann &#8211; ebenfalls sitzend &#8211; mit dem Auto oder mit der Bahn nach Hause. Und dort sitzen wir unsere Freizeit vor dem Fernseher, vor dem Computer oder auf dem Lesesessel ab. So addieren sich mitunter pro Tag 14 Stunden, die ein Erwachsener im Sitzen verbringt.</div>
</blockquote>
<div>Sitzen ist bei weitem nicht so belastungsarm und schonend, wie viele meinen. Der Mensch ist eigentlich für Bewegung geschaffen, also für den Wechsel zwischen Gehen, Stehen, Liegen und Sitzen. Wer hingegen Tag für Tag im Sitzen vor dem Schreibtisch verbringt, kann langfristig Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System und der Wirbelsäule bekommen. 80 Prozent der Bevölkerung klagen über Rückenschmerzen.</div>
<div id="_mcePaste">Sorgte früher der Gang zum Akten-schrank oder die direkte Weitergabe von Akten an die Kollegen im Zimmer nebenan noch für einige Bewegung im Büro, bewegt sieh im digitalen Zeitalter oft nur noch der Zeigefinger. Per Mausklick werden die Informationen bearbeitet und weitergeleitet &#8211; schnell, praktisch und bequem, aber eben bewegungsarm.</div>
<div id="_mcePaste">Dass Unternehmen etwas gegen die krank machende Unbeweglichkeit ihrer Mitarbeiter unternehmen können, zeigt beispielhaft die Erlanger defacto Gruppe. Unterdem Namen „fit4work&#8221; läuft dort seit mehr als einem Jahrein Gesund heitsförde-rungsprogramm, das gemeinsam mit dem Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg erarbeitet wurde. Alle Sport- und Bewegungsangebote orientieren sich stark an den Bewegungswünschen der Teilnehmer und den betrieblichen Abläufen. Zu den verschiedenen Bausteinen gehören Gesundheitssport- und Entspannungsangebote vor Ort, während der Mittagspause und im direkten Anschluss an die Arbeitszeiten (Wirbelsäulen- und Bürogymnastik, Nordic Walking &#8211; die Stöcke dazu stehen in der defacto-Zentrale zur freien Verfügung bereit &#8211; oder Yoga). Außerdem werden Sportevents organisiert, z.B. Fitnesstests oder Gesundheitstage &#8211; auch gemeinsam mit der AOK Bayern, die Blutzuckermessung sowie Sport- und Ernährungsberatung mit Fett- und Blutdruckmessung im Unternehmen anbot. In diesem Jahr stehen ein Stressmanagement-Seminar, ein Seminar zurNikotinentwöhnung und ein Kochkurs für gesunde und schnelle Küche auf dem Programm. Neu sind auch eine Boulebahn auf dem Parkplatz und ein Badmintonfeld.</div>
<div id="_mcePaste">Geplant werden die Aktionen in der hauseigenen defacto.akademie, die natürlich auf eine größtmögliche Akzeptanz der Angebote bei den Mitarbeitern achten muss. Vor dem Start gab es eine Mitarbeiterbefragung, zurzeit wird von der Universität eine Studie über die ersten Erfolge erstellt. Die Partnerschaft zwischen Unternehmen und Universität soll wissenschaftlich fundierte und qualitativ hochwertige Betriebssport- und Bewegungsangebote gerade auch für mittelständische Unternehmen entwickeln, erproben und erreichbar machen. Geschäftsführer Gerald Schreiber: „Betrachtet man die aktuellen gesundheitspolitischen Schlagzeilen zu Themen wie Übergewicht, mangelnde Fitness und Zunahme der Rückenprobleme, so sind solche Konzepte für die Zukunft wohl unabdingbar.&#8221;</div>
<p>Fitness trotz sitzender Tätigkeit: Einfache Tricks verbessern das Wohlbefinden und fördern die Konzentration.Rund 17 Mio. Menschen verbringen ihren Arbeitsalltag im Büro am Sehreibtisch. Während eines Berufslebens kommen so 80 000 Stunden im Sitzen zusammen. Doch das ist noch nicht alles: Vom Arbeitsplatz geht es dann &#8211; ebenfalls sitzend &#8211; mit dem Auto oder mit der Bahn nach Hause. Und dort sitzen wir unsere Freizeit vor dem Fernseher, vor dem Computer oder auf dem Lesesessel ab. So addieren sich mitunter pro Tag 14 Stunden, die ein Erwachsener im Sitzen verbringt.Sitzen ist bei weitem nicht so belastungsarm und schonend, wie viele meinen. Der Mensch ist eigentlich für Bewegung geschaffen, also für den Wechsel zwischen Gehen, Stehen, Liegen und Sitzen. Wer hingegen Tag für Tag im Sitzen vor dem Schreibtisch verbringt, kann langfristig Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System und der Wirbelsäule bekommen. 80 Prozent der Bevölkerung klagen über Rückenschmerzen.Sorgte früher der Gang zum Akten-schrank oder die direkte Weitergabe von Akten an die Kollegen im Zimmer nebenan noch für einige Bewegung im Büro, bewegt sieh im digitalen Zeitalter oft nur noch der Zeigefinger. Per Mausklick werden die Informationen bearbeitet und weitergeleitet &#8211; schnell, praktisch und bequem, aber eben bewegungsarm.Dass Unternehmen etwas gegen die krank machende Unbeweglichkeit ihrer Mitarbeiter unternehmen können, zeigt beispielhaft die Erlanger defacto Gruppe. Unterdem Namen „fit4work&#8221; läuft dort seit mehr als einem Jahrein Gesund heitsförde-rungsprogramm, das gemeinsam mit dem Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg erarbeitet wurde. Alle Sport- und Bewegungsangebote orientieren sich stark an den Bewegungswünschen der Teilnehmer und den betrieblichen Abläufen. Zu den verschiedenen Bausteinen gehören Gesundheitssport- und Entspannungsangebote vor Ort, während der Mittagspause und im direkten Anschluss an die Arbeitszeiten (Wirbelsäulen- und Bürogymnastik, Nordic Walking &#8211; die Stöcke dazu stehen in der defacto-Zentrale zur freien Verfügung bereit &#8211; oder Yoga). Außerdem werden Sportevents organisiert, z.B. Fitnesstests oder Gesundheitstage &#8211; auch gemeinsam mit der AOK Bayern, die Blutzuckermessung sowie Sport- und Ernährungsberatung mit Fett- und Blutdruckmessung im Unternehmen anbot. In diesem Jahr stehen ein Stressmanagement-Seminar, ein Seminar zurNikotinentwöhnung und ein Kochkurs für gesunde und schnelle Küche auf dem Programm. Neu sind auch eine Boulebahn auf dem Parkplatz und ein Badmintonfeld.Geplant werden die Aktionen in der hauseigenen defacto.akademie, die natürlich auf eine größtmögliche Akzeptanz der Angebote bei den Mitarbeitern achten muss. Vor dem Start gab es eine Mitarbeiterbefragung, zurzeit wird von der Universität eine Studie über die ersten Erfolge erstellt. Die Partnerschaft zwischen Unternehmen und Universität soll wissenschaftlich fundierte und qualitativ hochwertige Betriebssport- und Bewegungsangebote gerade auch für mittelständische Unternehmen entwickeln, erproben und erreichbar machen. Geschäftsführer Gerald Schreiber: „Betrachtet man die aktuellen gesundheitspolitischen Schlagzeilen zu Themen wie Übergewicht, mangelnde Fitness und Zunahme der Rückenprobleme, so sind solche Konzepte für die Zukunft wohl unabdingbar.&#8221;</p>
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		<title>Die Haut schlägt Alarm</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 20:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arzneimittel-Allergie Die möglichen Auslöser sind zahlreich, aber schwere Reaktionen treten nur selten auf
Mehrere Tausend Arzneistoffe sind derzeit in Deutschland auf dem Markt. Sie lindern nicht nur Beschwerden, viele davon sind für die Patienten sogar lebensnotwendig.
Manchmal haben Arzneimittel jedoch auch Nebenwirkungen. Am häufigsten nennen die Hersteller allergische Reaktionen in ihren Beipackzetteln. Meist handelt es sich dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#808000"><strong>Arzneimittel-Allergie Die möglichen Auslöser sind zahlreich, aber schwere Reaktionen treten nur selten auf</strong></font><br />
Mehrere Tausend Arzneistoffe sind derzeit in Deutschland auf dem Markt. Sie lindern nicht nur Beschwerden, viele davon sind für die Patienten sogar lebensnotwendig.<br />
Manchmal haben Arzneimittel jedoch auch Nebenwirkungen. Am häufigsten nennen die Hersteller allergische Reaktionen in ihren Beipackzetteln. Meist handelt es sich dabei um Hautreaktionen wie <em>Rötungen, Juckreiz und Brennen</em> der Haut oder Schleimhaut sowie Schleimhautschwellungen, manchmal jedoch auch um Fieber oder Unwohlsein. Nur sehr selten treten schwere Reaktionen wie Asthma oder gar allergische Schockzustände auf.<br />
Doch nicht immer ist eine echte allergische Reaktion die Ursache für Symptome wie Hautausschläge,  Gesichtsschwellungen oder Atemnot. Dahinter kann auch eine Medikamentenunverträglichkeit oder eine Pseudoallergie stecken &#8211; je höher die Dosis, desto stärker die Beschwerden. Wird das Medikament abgesetzt, verschwinden die Symptome schnell wieder. Bei echten Allergien genügt dagegen schon die kleinste Menge des Wirkstoffs, um eine Reaktion auszulösen.<br />
<font color="#808000"><em><strong>Vielzahl an Übeltätern</strong></em></font><br />
„Eine klassische Arzneimittel-Allergie tritt typischerweise nicht bei der ersten Einnahme des Arzneimittels auf, sondern bei der erneuten Anwendung, da zunächst eine Sensibilisierung stattfindet&#8221;, erklärt Dr. Maja Mockenhaupt, Leiterin des Dokumentationszentrums für schwere Hautreaktionen an der Universität Freiburg.<br />
Theoretisch kann fast jeder Wirkstoff ein „<em>Übeltäter</em>&#8221; sein. Statistisch gesehen führen aber Penicilline, das Antibiotikum Cotrimoxazol sowie einige Antiepileptika und Chemotherapeutika bei manchen Menschen häufiger zu unangenehmen Reaktionen. Und schließlich sind nicht selten pflanzliche Präparate wie Kamillen- oder Sonnenhutextrakte an Unverträglichkeiten und Allergien beteiligt.<br />
Aber nicht nur die Wirkstoffe, sondern auch die Fülloder Hilfsstoffe können eine Allergie auslösen. Dann hilft häufig schon der Wechsel zu einem Präparat eines Herstellers, der andere Hilfsmittel verwendet. Ihre Apotheke kann Sie auf jeden Fall beraten.<br />
Wer kurz nach Einnahme eines Medikaments eine allergische Reaktion bemerkt, konsultiert am besten umgehend einen Arzt. „Keinesfalls sollte ein Betroffener ohne Rücksprache mit dem Arzt Medikamente einfach absetzen&#8221;, warnt Mockenhaupt. Wichtig sei auch, sagt die Dermatologin, dass der Patient alle angewendeten Medikamente notiert oder zum Arzt mitnimmt.<br />
<font color="#808000"><strong>Auslöser meiden</strong></font><br />
Basis bei der Diagnose einer Soforttyp-Allergie ist eine sorgfältige Anamnese. Bluttests sind derzeit nur für Penicilline aussagekräftig, Hauttests für Penicillin und örtliche Betäubungsmittel. Zeigen Hauttests keine eindeutig positiven Reaktionen, bleibt nur ein Provokationstest zur Klärung. „Dabei werden unter stationären Bedingungen auch mögliche Ausweichmedikamente getestet, um festzustellen, welche Arzneimittel der Patient zukünftig erhalten kann, wenn er diese benötigt&#8221;, erklärt Mockenhaupt. Denn Allergiker müssen das entsprechende Medikament strikt meiden. Fast immer sind aber andere, besser verträgliche Alternativen erhältlich.</p>
<p align="right"><em><font color="#999999" size="1">Apotheken Umschau</font></em></p>
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		<title>Gesund mit Hund</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 20:46:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum halten Menschen einen Vierbeiner?  Sara Staats, Professorin für experimentelle Psychologie, und ihr Forscherteam von der State University Ohio (USA) wollten es wissen. Sie befragten Hochschullehrer, Studenten und Kleinstadtbewohner mittleren Alters. Bei den Antworten fanden sie geschlechtsspezifische Unterschiede. Den weiblichen Studienteilnehmern ging es eher darum, Gesellschaft zu haben. Sie gaben häufiger an, sich ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum halten Menschen einen Vierbeiner?</strong>  Sara Staats, Professorin für experimentelle Psychologie, und ihr Forscherteam von der State University Ohio (USA) wollten es wissen. Sie befragten Hochschullehrer, Studenten und Kleinstadtbewohner mittleren Alters. Bei den Antworten fanden sie geschlechtsspezifische Unterschiede. Den weiblichen Studienteilnehmern ging es eher darum, Gesellschaft zu haben. Sie gaben häufiger an, sich ohne ihren Liebling einsam zu fühlen. Insbesondere halfen die tierischen Begleiter den Frauen, schwere Zeiten durchzustehen. Eher praktisch orientiert antworteten Männer, ein Hund rege sie dazu an, sich regelmäßig draußen zu bewegen. Zudem waren sie überzeugt, dass ein Haustier sich positiv auf ihre Gesundheit auswirke.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://gesundheit.irist.de/wp-content/uploads/2007/10/gesund-mit-hund.jpg" alt="Gesund mit Hund" /></p>
<p align="right"><em><font color="#999999" size="1">Apotheken Umschau</font></em></p>
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		<title>Viele Gefahren im blühenden Garten</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 16:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eibe oder Kirschlorbeer sehen lecker aus, sind aber hochgiftig — Eltern sollten sich gut informieren
Ein Kuchen aus Sand, dazu ein Salat aus Löwenzahn und leuchtend roten Beeren. Für Kinder ist der Garten im Frühling ein großer, aber nicht ungefährlicher Spielplatz. Hochgiftig sind Pflanzen, die so harmlos und appetitlich aussehen wie Johannisbeeren, aber in Wahrheit Eibe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><font color="#666699"><strong>Eibe oder Kirschlorbeer sehen lecker aus, sind aber hochgiftig — Eltern sollten sich gut informieren</strong></font></h3>
<p>Ein Kuchen aus Sand, dazu ein Salat aus Löwenzahn und leuchtend roten Beeren. Für Kinder ist der Garten im Frühling ein großer, aber nicht ungefährlicher Spielplatz. Hochgiftig sind Pflanzen, die so harmlos und appetitlich aussehen wie Johannisbeeren, aber in Wahrheit Eibe oder Kirschlorbeer heißen.</p>
<p>Schon drei zerkaute Samen oder Beeren dieser verbreiteten Sträucher und Heckenpflanzen können ernste Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Leichte Symptome zeigen sich schon nach ein oder zwei der vermeintlich leckeren Beeren: Der Mund wird trocken, die Lippen rot. Übelkeit, Schwindel und Kreislaufstörungen können hinzukommen. Noch gefährlicher sind Eisenhut und Fingerhut. „<em>Gerade diese bunten Pflanzen sind aber für die Kleinen reizvoll</em>&#8220;, sagt Klaus Afflerbach, Leiter des Forums Unfallprävention vom Deutschen Grünen Kreuz Marburg. Steckt das Kind beim Spielen im Garten oder auf dem Spielplatz die falsche Beere in den Mund, muss das aber nicht immer gleich lebensbedrohlich sein, betont Carola Seidel von der Informationszentrale gegen Vergiftungen. Weil Kinder häufig nur probieren, aber sich nicht satt essen, geht der Genuss meist glimpflich aus.</p>
<p>Anders sieht es aus, wenn  man statt harmlosem Bärlauch die ähnlich aussehenden, aber giftigen Blätter der Herbstzeitlosen verzehrt:  Von starker Übelkeit, über Durchfall bis hin zu Lähmungen und Herz-Kreislauf-Versagen können die Vergiftungserscheinungen reichen.</p>
<p>Es gilt also, sich genauestens zu informieren. Und: „<em>Gefährliche Pflanzen wie Herbstzeitlose, Eiben oder Goldregen haben im Garten erst gar nichts zu suchen, wenn dort kleine Kinder spielen</em>&#8220;, sagt Afflerbach.</p>
<p>Doch auch Zimmerblumen können gesundheitliche Schäden verursachen: Zum Beispiel die Kartonpapier-Palme Zamioculcas, die immer öfter verkauft wird. Die Tropenpflanze hat gummiartige dunkelgrüne Blätter und trägt selten Blüten. Wer sie isst oder in den Mund steckt, riskiert eine buchstäblich dicke Lippe. Auch die Zunge kann anschwellen. Ein weiteres Symptom ist Erbrechen.</p>
<h6 align="right">J. KUCKELKORN</h6>
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		<title>Die Pein im Bein</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 21:47:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schaufensterkrankheit Die „periphere arterielle Verschlusskrankheit&#8221; wird häufig unterschätzt. Mit oft dramatischen Folgen
Wenn Mediziner allzu sperrige Begriffe erfinden, dann weiß sich der Volksmund zu helfen. Zum Beispiel bei der „peripheren arteriellen Verschlusskrankheit&#8221; (PAVK oder AVK): Weil Laien die Wortschöpfung kaum stolperfrei aussprechen können, haben sie das Leiden „Schaufensterkrankheit&#8221; genannt. Von einem „Raucherbein&#8221; reden sie, wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#99cc00"><em><strong>Schaufensterkrankheit Die „periphere arterielle Verschlusskrankheit&#8221; wird häufig unterschätzt. Mit oft dramatischen Folgen</strong></em></font></p>
<p>Wenn Mediziner allzu sperrige Begriffe erfinden, dann weiß sich der Volksmund zu helfen. Zum Beispiel bei der „peripheren arteriellen Verschlusskrankheit&#8221; (PAVK oder AVK): Weil Laien die Wortschöpfung kaum stolperfrei aussprechen können, haben sie das Leiden „Schaufensterkrankheit&#8221; genannt. Von einem „Raucherbein&#8221; reden sie, wenn die Krankheit so weit fortgeschritten ist, dass ein Teil der Gliedmaße amputiert werden muss.<br />
Die Bezeichnung „Schaufensterkrankheit&#8221; bezieht sich auf das Verhalten mancher Betroffener beim Spazierengehen: Immer wieder bleiben sie stehen, weil der Schmerz sie dazu zwingt. Wegen einer Engstelle in der Arterie  erhält der dahinterliegende Teil des Beins zu wenig Sauerstoff. Das macht sich erst bei Anstrengung bemerkbar. Dürfen die Beine ruhen, lässt die Pein wieder nach.<br />
Etwas Spöttisches hat der Begriff „Schaufensterkrankheit&#8221; schon an sich. Doch die Betroffenen sind keineswegs gehfaul. Sie können kaum auf dem kranken Bein stehen, sind langsam und unsicher, fallen häufig hin. Die Lebensqualität ist massiv eingeschränkt, viele werden depressiv und ziehen sich zurück.</p>
<p><strong>Lebenserwartung deutlich verkürzt</strong><br />
„Was es bedeutet, nur noch ein paar Meter schmerzfrei gehen zu können&#8221;, sagt Professor Curt Diehm, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin am Klinikum Karlsbad-Langensteinbach, „das kann nur der wirklich ermessen, den es selbst getroffen hat.&#8221;<br />
Bei rund fünf Prozent der Patienten wird innerhalb von 15 Jahren eine Amputation nötig. Schlimmer noch: Die AVK geht mit einem stark erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall einher. Denn selten sind nur die Beingefäße verengt. Binnen fünf Jahren stirbt etwa jeder vierte Betroffene &#8211; eine höhere Quote als zum Beispiel bei Brustkrebs. Im Schnitt ist die Lebenserwartung um zehn Jahre verkürzt. Das gilt selbst dann, wenn das Leiden noch keine Beschwerden macht. „Was lange in jedem Lehrbuch stand, hat sich als falsch erwiesen&#8221;, erklärt Curt Diehm. „Nur eine Minderheit der Patienten hat Symptome.&#8221;</p>
<p><strong>Einfache Diagnosemethode</strong><br />
Dass die Arterie dennoch schon verengt ist, können Ärzte mit einer simplen Methode erkennen: Sie messen den Blutdruck am Unterarm sowie direkt oberhalb des Knöchels und teilen die beiden höheren Werte durch einander. Ist dieser „Knöchel-Arm-Index&#8221; auf einer Körperseite kleiner als 0,9, zählt der Untersuchte zur Risikogruppe.<br />
Für die einfach zu erlernende und treffgenaue Messung benötigen Ärzte lediglich ein Blutdruck-Messgerät und eine sogenannte Dopplersonde, um den Blutfluss abzuhören.<br />
Dennoch wird die Methode selten eingesetzt &#8211; nicht nur, weil sie keine Kassenleistung ist. „Viele Ärzte nehmen die Betreuung dieser Patienten nicht immer ernst&#8221;, beklagt Professor Karl Ludwig Schulte, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (Gefäßmedizin). „Wenn es beim Gehen wehtut, gibt man mitunter nur ein Medikament und schaut nicht genauer hin.&#8221; Häufig sei Medizinern nicht ausreichend bewusst, dass es bei der AVK um mehr als die Beine gehe.<br />
Mit einer groß angelegten, repräsentativen Untersuchung wollten Gefäßmediziner die Aufmerksamkeit für die Krankheit erhöhen. 344 deutsche Hausärzte ermittelten bei 6880 zufällig ausgewählten Patienten den Knöchel-Arm-Index, von den Ärzten kurz ABI (englisch: ankle brachial index) genannt. Die von einer Pharmafirma finanzierte Studie (siehe Interview unten) bestätigte einmal mehr, dass die AVK mehr Aufmerksamkeit verdient &#8211; auch dann, wenn sie im Stillen verläuft und noch nicht als „Schaufensterkrankheit&#8221; auffällt.</p>
<p align="right"><em><font color="#999999" size="1">Apotheken Umschau</font></em></p>
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		<title>Cameron Diaz</title>
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		<pubDate>Thu, 18 May 2006 22:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[diaz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Cameron Diaz photo
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://gesundheit.irist.de/wp-content/uploads/2008/05/cameron-diaz.jpg" alt="Cameron Diaz" /></p>
<p style="text-align: center"><em>Cameron Diaz photo</em></p>
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